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Fahrrad-GPS-Tracker

Ob als Diebstahlschutz für Fahrräder oder als Begleiter zur Routenaufzeichnung auf langen Touren, ein GPS Tracker am Fahrrad ist vielseitig einsetzbar.

Weitere Tracking-Lösungen finden Sie auf unserer Seite GPS Tracker und GPS Ortungssysteme.

Als Alarmanlage genutzt, kann Sie ein GPS Tracker jederzeit informieren, wo sich ihr Fahrrad befindet. Sobald Ihr Drahtesel seine Behausung ungewollt verlässt erhalten Sie eine Meldung auf Ihrem Mobiltelefon (SMS, E-Mail). Geofencing macht es möglich.

Es ist Frühling und die Fahrrad-Saison geht los. Sichern Sie Ihr Rad am Besten mit einem unserer Fahrrad-Tracker.

Für Sportler ist die Funktion der Routenaufzeichnung spannend, denn es wird kein separates Gerät benötigt. Ihr Fahrrad zeichnet mit Hilfe des Trackers die gefahrene Route auf.

GPS-Fahrrad-Tracker und Trackerbox

Fahrrad-Diebstahlschutz: Folgende Tipps schützen Ihr Zweirad

  1. Schloss benutzen
  2. Liest sich einfach und doch wird in der Hektik das Schloss schnell vergessen.
  1. Vernünftiges Schloss verwenden
  2. Der Schlosskauf ist eine Wissenschaft für sich. Dennoch gilt, je länger der Langfinger mit dem Schloss zu kämpfen hat, desto sicherer steht ihr Bike.
  1. Der Trend geht zum Zweitschloss
  2. Ob nun ein "richtig gutes Schloss" oder zwei "vernünftige"? Mit zwei Schlössern sind Sie zumindest flexibler. Sinnvoll ist es hier, zwei unterschiedliche Varianten/Hersteller zu kombinieren.
  1. Zweitschloss am Zielort lagern
  2. Gerade für Wiederholungstäter geeignet. Lagern Sie ein Schloss am Büro, so müssen Sie das Extra-Gewicht nicht immer schleppen und verzichten nicht aus Bequemlichkeit auf die Mitnahme.
Fahrradschlösser in einer Schublade
  1. Nicht nur den Drahtesel anschließen
  2. Befestigen Sie ihr Rad immer an einem Fahrradständer, einem Zaun oder einen Laternenmast. Das Schloss sollte zudem nie den Boden berühren, denn dadurch erleichtern Sie die Arbeit mit einem Bolzenschneider.
  1. Sicheren Stellplatz verwenden
  2. Stellen sie Ihr Bike an einsehbaren Orten ab. Diebe mögen es unbeobachtet. Meiden Sie Sammelabstellplätze, denn hier gehen Diebe in der Masse unter.
  1. Auch im Keller oder Fahrradraum anschließen
  2. Obwohl der Keller oder der Fahrradraum selbst verschlossen ist, auch hier sollte Ihr Drahtesel mit einem Schloss gesichert werden. Am besten an einem anderen Fahrrad, Wand- oder Bodenanker. Ausführliche Beschreibung: Fahrrad wegschließen
Fahrradschloss an Metall-Bodenanker
  1. Schutz des Nachbarn
  2. Gibt es ungesicherte Fahrräder in der Nähe? Dann bieten diese einen guten Schutz, denn Gelegenheit macht Diebe.
  1. Wechseln Sie den Stellplatz
  2. Wenn ihr Fahrrad jeden Tag am gleichen Ort geparkt wird, erleichtert dies den Fahrraddiebstahl. Daher wechseln Sie häufig den Abstellort.
  1. Fahrradcodierung
  2. Ein codiertes Rad lässt sich schwerer verkaufen, schützt aber nicht vor Gelegenheitsdiebe. Weitere Informationen im Abschnitt: Fahrradcodierung.
  1. Individuelle Codierung
  2. Individualisieren Sie ihr Fahrrad selbst: Aufkleber an unscheinbaren Stellen, Namenschriftzüge oder Verletzungen am Rahmen. Mit solchen Merkmalen können Sie ihr Fahrrad erkennen.
  1. Ihr Fahrrad als Unikat
  2. Je individueller und auffälliger ihr Fahrrad ist, desto schwieriger ist es einen Käufer zu finden.
  1. Rahmen ohne Markennamen
  2. Je bekannter eine Firma, desto interessanter und auffälliger ist Ihr Fahrrad. Ein hochwertiges Fahrrad ist schneller als solches zu erkennen.
  1. Auf Schnellspanner verzichten
  2. Schnellspanner sind praktisch aber laden zum Diebstahl ein. Kinder beispielsweise bevorzugen häufig automatisch das Vorderrad zum Anschließen. Auch der Sattel ist gefährdet.
  1. Sattel entfernen
  2. In dem Fall sollten Sie nicht auf den Schnellspanner verzichten. Ihr Rad sieht ohne Sattel nicht mehr so verlockend aus, denn der Dieb möchte ja ebenfalls mobil bleiben.
  1. Fahrrad-Alarmanlage
  2. Autos machen sich bemerkbar, wenn diese gestohlen werden. Ihr Fahrrad kann ebenfalls einen Alarm auslösen. Sinnvoll sind Modelle, die den Diebstahl auf Ihr Mobiltelefon senden, so können Sie direkt nachschauen.
  1. Ortung des Standorts mittels GPS-Tracker
  2. Mit einem Fahrrad-GPS-Tracker können Sie den Standort überwachen. Zumeist werden die Systeme in der Sattelstütze, im Steuerrohr, im Tretlager oder als LED-Lampe (Rücklicht) getarnt verbaut. Als Besitzer erhalten Sobald sich das Rad vom gewohnten Standort entfernt, erhalten Sie als Besitzer eine Nachrciht auf ihr Smartphone. Durch die Ortung können Sie die Position des Rads in Echtzeit, innerhalb einer App oder auf einer Karte, nachverfolgen.
Übersicht Fahrradtracker

Fahrrad wegschließen

In der Ferne müssen Sie sich mit einem guten Schloss begnügen (siehe Punkte 1 bis 4). Zuhause aber können Sie Ihr Fahrrad wesentlich sicherer verwahren. Auch eine Versicherung zahlt bei abendlichem Diebstahl nur, wenn Sie beweisen können, dass Sie Ihr Fahrrad zur Tatzeit gesichert haben. Auf dem Hof angeschlossen abstellen, ist dafür nicht mehr ausreichend. Von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens hat Ihr Fahrrad sich in einem abgeschlossenen Raum zu befinden. Das kann Ihre Wohnung, ein Keller, ein Dachboden oder ähnliches sein. Haben Sie ein Grundstück und Stellplatz, lohnt sich die Anschaffung einer Fahrradbox oder Fahrradgarage. Diese gibt es als Schrank, Box oder in Form eines Gartenhauses. Achten Sie darauf, dass die Garage abschließbar ist. Nicht alle als Fahrradgaragen bezeichneten Häuschen werden mit Schloss und Riegel geliefert. Kunststoffboxen und Holzhäuser gibt es ab 350 Euro. Für Metall-Garagen zahlen Sie von 450 Euro aufwärts. Gute Metallgaragen bestehen aus verzinktem Stahlblech oder sind pulverbeschichtet. Beides verhindert Verrosten. In die Türen sind Schlösser eingefasst und Schlüssel gibt es natürlich auch dazu. Achtung, die Funktion eines Peilsender kann durch die Abschirmung des Hauses beeinträchtigt werden.

Beispiel: Fahrradbox aus Metall mit zwei Fahrrädern
Abbildung einer Fahrradgarage | Bild: Duramax / tepro

Grundsätzlich sollten Sie auch in einem Raum, wie weiter oben bereits bemerkt, Ihr Gefährt anschließen. Die Versicherung fragt nicht selten nach, ob in dem geschlossenen Raum auch das Fahrrad angeschlossen war. Bedenken Sie: Je mehr Zeit ein Gelegenheitsdieb für das Entfernen Ihres Rades einplanen muss, umso uninteressanter wird es für ihn. Eine Fahrradbox muss er zunächst erst einmal öffnen, bevor er Ihr Fahrrad überhaupt sehen kann. Danach muss er das Fahrradschloss knacken, im Idealfall: zwei Schlösser, bevor er das Rad aus der Box entfernen kann.

Fahrrad codieren

Die Codierung wird entweder über eine Gravur oder das Anbringen eines Aufklebers vorgenommen. Allerdings existieren mehrere Code-Systeme und nicht alle Datenbanken sind miteinander verbunden. Die Codierung gibt Hinweise auf den Eigentümer, wodurch ein Weiterverkauf solch gekennzeichneter Fahrräder erschwert wird. Dadurch werden potentielle Fahrraddiebe abgeschreckt und die Aufkärungsquote nach einem Diebstahl steigt. Häufig übernimmt die Polizei eine Codierung des Fahrrads. Informationen dazu finden Sie auf der jeweiligen Unterseite der Polizei. Die Nummer setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:

Fahrradcodierung
Ein individueller Code mit dem Generator des ADFC erstellt.

  1. Autokennzeichen
  2. Geheimcode des Wohnorts
  3. Straße in der Eigentümer wohnt (fünfstellige Zahl)
  4. Hausnummer (drei Ziffern)
  5. Eigentümer-Initialien
  6. zweistellige Jahreszahl der Codierung

Foliencodierung kaum mehr erkennbar
Gegen eine Codierung mittels Aufkleber spricht die geringe Widerstandsfähigkeit.

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