Globalstar - Logo Das Unternehme Globalstar setzt mit seinem satellitenbasierenden Kommuni­kationsservice seit mehr als 20 Jahren auch auf die Erfahrung seiner Grün­dungsmitglieder, wie Alenia Aermacchi, DaimlerChrystler Aerospace, Hyundai, Qualcomm oder Vodafone. Bereits diese Verbindung global vernet­zter Kompetenzen lässt erahnen, welche Entwicklung Globalstar gemacht hat, vor allem aber machen wird.
Anders als nach dem Prinzip des Iridiumnetzes, verbindet Globalstar Satellitentechnik in einer Höhe von etwa 1.200 bis 1.400 km mit ortsfesten Sendestationen. Daraus ergibt sich eine deutlich höhere Geschwindigkeit bei der Herstellung von Satellitenverbindungen, vor allem aber eine konstante Stabilität während Gesprächs- und Daten­verbindungen.

Im Verlauf der kommenden Wochen erreicht Globalstar mit der Fertigstellung von Sendestationen in Südostasien, West­afrika sowie Zentralamerika endgültig eine gesamtkontinentale Netzabdeckung und passt bereits in diesen Tagen die Tarife diesen neuen Möglichkeiten an.
Zukünftig wird die bekannte, und bereits in diesem Jahr erweiterte, Home Zone einer deutlich größeren Service Area weichen. Die USA und Kanada sind darin ebenso enthalten, wie der Großraum Europa, Nordafrika und die Karibik. In dieser Zone können Globalstar-Kunden Tarife mit individuell wählbaren Inklusivminuten (100-2000 Minuten pro Monat) einsetzen, ohne weitere Kosten entstehen zu lassen. Minutenpreise von 0,15 Euro für Gesprächsverbindungen sind damit möglich und werden sekundengenau abgerechnet. Aber auch der Datentransfer wird günstiger. So fällt der Minutenpreis auf bis zu 0,085 Euro bei einer durchschnittlichen Effektivität von 9,6 kbps.

Alle Informationen zu den neuen Tarifen stehen unter Globalstar – Aktivierung für Satellitentelefone zur Verfügung. Auch die Präsentation der Globalstar Entwicklung wird nicht nur interessierte Neukunden begeistern.

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