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Was sind IP-Schutzarten?

Der IP-Wert (International Protection) gibt die Eignung von elektronischen Betriebsmitteln an. Bei vielen Anwendungsfällen müssen elektrisch betriebene Bauelemente mit unterschiedlichsten Umweltbedingungen klarkommen. Schmutz, Bakterien, Keime, Staub, sowie Feuchtigkeit sind schwer davon fernzuhalten. Desweiteren sind solche Geräte auch weiteren Umwelteinflüssen, wie unsachgemäße Berührung durch Fremdkörper ausgesetzt.

Gibt es GPS Tracker ohne Sim?

Wer einen GPS Tracker ohne SIM-Karte sucht, der möchte zumeist die Betriebskosten senken. Eine Mobilfunkkarte kostet nicht nur in der Anschaffung, sondern auch im Betrieb. Wir möchten Ihnen die Hintergründe erklären und zeigen, welche Möglichkeiten es gibt Dinge zu orten, ohne eine SIM-Karte zu nutzen.
In Ihrem Navigationssystem haben Sie sicherlich schon einmal die Funktion "TMC" gesehen und aktiviert. Dies bedeutet Traffic Message Channel und bezeichnet Verkehrslage-Daten die via UKW übermittelt werden. Die Informationen stammen von Verkehrsclubs und der Polizei.

Neben der kostenlosen TMC-Variante existiert ein kostenpflichtiger TMCpro Dienst (seit 2009 Navteq Traffic genannt). Dabei werden Informationen von Autobahnbrücken, Sensorschleifen innerhalb der Fahrbahn und von ausgewählten Fahrzeugen zusammengetragen und übermittelt.

Wenn Sie ein Telefon mit einem Android-Betriebssystem nutzen und den GPS-Empfang aktiviert haben, erhalten Sie Meldungen von Google-Verkehr zum aktuellen Verkehrsaufkommen.
Bitkom hat in einer Umfrage herausgefunden, dass GPS Tracker immer interessanter werden. Man spricht gar davon, dass die Geräte den Massenmarkt erreicht haben. Wie die Antworten ausgefallen sind, erfahren Sie in unserem Artikel.

Was kostet GPS-Tracking?

Die Kosten für das GPS-Tracking sind unabhängig vom Einsatzzweck des Trackers stets überschaubar und geringer als oft vermutet. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle kurz die Zusammenstellung erläutern. Folgende Kosten können für die Ortung anfallen:

GPS – Global Positioning System

In einer Entfernung von über 20000 km zur Oberfläche umkreisen mehr als 30 Satelliten die Erde. Sie bewegen sich auf sechs Umlaufbahnen (Satellitenorbit), welche im Abstand von 60° geografische Länge und um 55° gegenüber der Äquatorebene geneigt angeordnet sind. Auf jeder dieser Bahnen befinden sich mindestens vier aktive Satelliten, die mit einer Geschwindigkeit von fast vier Kilometern pro Sekunde die Erde zwei Mal täglich umkreisen.
Grundsätzlich funktionieren beide satellitengestützten Ortungsverfahren nach identischem Prinzip: Ein Empfänger erhält Satellitensignale und berechnet anhand der darin enthaltenen Informationen die eigene, aktuelle Position (siehe auch: GPS - Global Positioning System). Der Unterschied beider Systeme liegt in der Form der Informations­über­mittlung.

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Viele Internetangebote erscheinen auf den ersten Blick als Schnäppchen gegenüber den Angeboten deutscher Händler, doch dieser Eindruck täuscht. Während deutsche Händler verpflichtet sind die resultierende Gesamtkosten ihrer Produkte auszuweisen, besteht bei ausländischen Anbietern diese Pflicht nicht
Der Ausdruck „Freie Sicht zum Himmel“ ist ein umschreibender Hinweis zur Position Ihres GPS-Empfängers. Dieser ist keinesfalls wörtlich zu verstehen, denn ein schöner Blick nach oben bedeutet nicht, dass alle Satellitensignale Ihr GPS-Gerät (Bsp.: ein GPS Tracker) erreichen.
Grundsätzlich kann man behaupten, dass jeder GPS-Empfänger, sofern sich dieser nicht in einem isolierenden Raum befindet, immer Kontakt zu einem Satelliten hat. Der Ausdruck „kein Signal“ trifft formal also nicht ganz zu.
Um jedoch die Position eines Empfängers zu bestimmen, benötigt dieser den Kontakt zu mindestens drei Satelliten. Das Signal ist in diesem Fall vollständig - beachten Sie dazu unseren Beitrag zur Funktionsweise von GPS.
Laut ADAC stellt das Verlassen der Fahrspur, die daraus resultierende Kollision mit dem Gegenverkehr, bis zum Abkommen von der Fahrbahn einen deutlichen Schwerpunkt in der Unfallstatistik dar. Daher spricht sich der Automobilclub dafür aus, dass Spurverlassenswarner in möglichst vielen Fahrzeugen verbaut werden. Wir erklären die Unterschiede.
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