Facility Management & Gebäudedienste: Objekt-Zonen, Nachweise und Alleinarbeit – operativ im Griff.
Du bekommst ein Setup aus Geräteklasse, Ortungsportal und Betriebskonzept, damit Einsätze nachvollziehbar werden, Zeitfenster passen und kritische Ereignisse sauber eskalieren.
Typische Herausforderungen im Facility Management
- Viele Objekte: wechselnde Einsatzorte, unterschiedliche Zugänge und Zuständigkeiten.
- Nachweise: wann war welches Team wo – für interne Klärung und Auftraggeber.
- Zeitfenster: Einsätze außerhalb vereinbarter Zeiten sollen auffallen, innerhalb soll es ruhig bleiben.
- Alleinarbeit: Notfalltaste, Check-in und Eskalation für riskante Einsätze (je nach Einsatzprofil).
- Datenschutz & Akzeptanz: klare Regeln (Zweck, Rollen, Sichtbarkeit) statt Dauerüberwachung.
- Standardisierung: viele Teams/Fahrzeuge, wenig Zeit für Pflege – Regeln müssen skalieren.
Was wir typischerweise abbilden
- Fahrzeuge: Servicefahrzeuge, Poolfahrzeuge, Einsatzfahrzeuge je Region/Team.
- Objekte: Gebäude, Areale, Kundenstandorte (als Geofences).
- Teams/Personen (optional): Alleinarbeit oder sicherheitskritische Einsätze mit SOS/Check-in.
- Kritische Ereignisse: Geofence/Zeitfenster-Verstoß, Ausreißer, SOS/Check-in-Verstoß (optional).
- Nachweise: Historie, Stopps, Objekt-Reports, Alarmprotokolle.
Empfohlenes Setup
Basis (Objekte & Nachweise)
- Ortung + Historie + Stopps
- Geofences für Objekte/Areale (Start-Set, 10–30 wichtigste Objekte)
- Standardreporting: Objektbesuche/Stopps (kurz und verwendbar)
Pro (Zeitfenster & Ausnahmealarme)
- Zeitfenster je Objekt/Objektgruppe (z. B. tagsüber vs. nachts)
- Alarm-Quittierung + Eskalation (Owner + Backup)
- Regelsets statt Einzelpflege (skalierbar bei vielen Objekten)
Enterprise (wenn Risiken/Prozesse komplex sind)
- Rollenmodell + Audit-Logik (wer sieht was, wer darf was)
- Optional: Personen-Arbeitsschutz (SOS/Check-in) für Alleinarbeit
- Optional: Integration in Workflows (z. B. Objektlisten/Disposition), wenn vorgesehen
So starten wir (Pilot)
- Scope: 5–20 Fahrzeuge/Teams und 10–30 Objekte als Start-Set.
- Einbau: stabiler Dauerstrom, definierter Einbau-Standard je Fahrzeugklasse.
- Portal-Setup: Rollen, Objekt-Geofences, Zeitfenster, Reports, Alarmrouting.
- Testplan: Objektbetreten/Verlassen + Zeitfenster + Quittierung/Eskalation einmal sauber durchspielen.
- Review nach 2–4 Wochen: Alarmset verschlanken, Objektgruppen standardisieren, Rollout erweitern.
Kuratierte Bausteine für Facility Management
Wir kuratieren nach Alltagstauglichkeit: stabile Daten, skalierbare Regeln, kurze Nachweise – und optional Arbeitsschutz, wenn Alleinarbeit relevant ist.
So wählen wir das passende Setup aus
- Strom: stabiler Dauerstrom für verlässliche Daten
- Ereignisse: wenige, kritische Alarme (Zeitfenster/Objekt-Ausreißer), keine Alarmflut
- Objekte: Start-Set der wichtigsten Objekte, dann gruppiert ausrollen
- Betrieb: Zuständigkeiten, Eskalation, Testplan und regelmäßige Review-Schleife
Ortungsportal als Prozesszentrale
Objekte, Zeitfenster, Rollen, Historie und Nachweise laufen im Portal zusammen – dadurch wird das Thema operativ und skalierbar.
Relevante Lösungen für Facility Management
Setup für Facility Management anfragen
Du bekommst eine klare Empfehlung (Geräteklasse + Objekt-Zonen + Zeitfenster + Betriebskonzept) und einen Pilot-Vorschlag für schnellen Rollout.
Kurz eintragen
- Wie viele Fahrzeuge/Teams und wie viele Objekte?
- Top 2–3 Ziele (Nachweise, Zeitfenster, Objekt-Zonen, Alleinarbeit)?
- Gibt es feste Objektgruppen (z. B. Regionen/Typen) für Standards?
Projektanfrage - GPS Tracking