Alleinarbeit absichern, Notfälle schneller erkennen, Einsätze sauber dokumentieren – ohne Überwachungskultur.
Mit einem praxistauglichen Setup aus Personentracker, Alarmkette und Portal schaffst Du echte Arbeitssicherheit: klare Zuständigkeiten, sinnvolle Regeln (Zeitfenster/Geofences) und ein Ablauf, der im Ernstfall funktioniert.
Ziel: schnelle Hilfe, weniger Risiko, nachvollziehbare Prozesse – besonders bei Alleinarbeit, Außendienst und abgelegenen Einsatzorten.
Was bedeutet Personen-Tracking & Arbeitsschutz in der Praxis?
Es geht nicht darum, jemanden „zu tracken“, sondern darum, im Notfall schnell reagieren zu können und Risiken bei Alleinarbeit zu reduzieren. Entscheidend ist die Kombination aus Notfallauslösung, klarer Alarmierung, Standort im Kontext und Dokumentation – so, dass es im Alltag akzeptiert wird und im Ernstfall sofort hilft.
Typische Ziele
- Notfall schneller erkennen: SOS / definierte Eskalation
- Alleinarbeit absichern: Check-in, Zeitfenster, Regeln
- Standort im Kontext: letzter Kontakt, letzte Bewegung, Einsatzort
- Akzeptanz im Team: klare Regeln statt Dauerüberwachung
- Nachweise: Ereignisse und Abläufe nachvollziehbar dokumentieren
Typische Einsätze
- Service & Handwerk (Außendienst, Bereitschaft, Einzelmontage)
- Instandhaltung / Anlagen / Energie / KRITIS-nahe Umgebungen
- Sicherheitsdienste, Objektkontrollen
- Kommunen / Entsorger / Winterdienst (je nach Organisation)
- Outdoor/abgelegene Bereiche (optional auch ohne Mobilfunk, je nach Lösung)
Damit das im Betrieb funktioniert: Prozesse, Rollen und Datenschutz
- Klare Spielregeln: Wann wird Standort erhoben? Wann nicht?
- Rollen statt Bauchgefühl: Wer darf was sehen? Wer reagiert? Wer eskaliert?
- Datensparsamkeit: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
- Akzeptanz: ein Arbeitsschutz-System wird nur genutzt, wenn es fair und verständlich ist.
Wir bauen das so auf, dass der Nutzen (Sicherheit) im Vordergrund steht – und nicht Kontrolle.
So wird daraus ein belastbares Arbeitsschutz-Setup
- Einsatz klären: Alleinarbeit? Außenbereiche? Risiko-Szenarien?
- Alarmkette definieren: Wer wird zuerst informiert, wer eskaliert nach X Minuten?
- Regeln festlegen: Check-in-Zeiten, Geofences, „wann Standort“ und „wann nicht“.
- Gerätewahl: Bedienbarkeit, Laufzeit, Robustheit, Trageform.
- Rollout: Pilot, Feedback aus dem Team, dann Standardisierung.
Das Ziel ist ein System, das genutzt wird – nicht ein Konzept, das nur auf dem Papier gut aussieht.
Passende Hardware (je nach Einsatz)
1) Personentracker mit SOS
- Für Außendienst und Alleinarbeit: einfache Bedienung, klare Notfallauslösung, sinnvolle Laufzeit.
2) Personentracker mit Ereignis-/Sturzlogik (wenn benötigt)
- Wenn Risiko und Einsatzumfeld es erfordern: zusätzliche Ereignisse neben der SOS-Taste.
3) Einsätze außerhalb Mobilfunk (optional)
- Für abgelegene Regionen: je nach Anforderung auch mit alternativer Übertragung (separates Konzept).
Ortungsportal & Alarmzentrale
Die Geräte sind nur der Start. Entscheidend ist die Alarmkette im Portal: Ereignisse, Zuständigkeiten, Rollen und Nachweise – so wird daraus eine echte Lösung.
Geräte im Shop ansehen
Wenn Du direkt in die passende Gerätekategorie willst, findest Du hier eine Vorauswahl für Arbeitssicherheit.
Unverbindlich anfragen
Schreib uns kurz, welcher Einsatz abgesichert werden soll (Alleinarbeit, Außendienst, Objektkontrolle usw.). Du bekommst eine klare Empfehlung für Geräteklasse, Alarmkette, Regeln (Zeitfenster/Geofences) und Portal-Setup – so, dass es im Alltag akzeptiert wird.
Damit wir Dir schnell ein sauberes Konzept nennen können
- Einsatz: wo und wie oft (Innen/Außen/abgelegen)
- Team: Anzahl Personen, Rollen (wer reagiert?)
- Alarmierung: wer zuerst, Eskalation nach wie vielen Minuten?
- Regeln: Check-in ja/nein, Zeitfenster, Bereiche/Geofences
- Datenschutz: Betriebsrat/Regelwerk vorhanden oder gewünscht?
Wenn Dir Details fehlen: trotzdem absenden – wir klären das strukturiert im nächsten Schritt.