Kommunikation und Notfallfähigkeit, wenn Mobilfunk ausfällt – planbar, testbar und im Betrieb sauber organisiert.
Satellitenkommunikation ist dann eine echte Lösung, wenn nicht nur „ein Gerät“ beschafft wird, sondern Prozesse, Zuständigkeiten, Tarife und Tests zusammenpassen. Genau dafür bauen wir Dir ein Setup, das im Ernstfall funktioniert – und im Alltag nicht vergessen wird.
Ziel: Erreichbarkeit, Notfallprozesse und Backup-Kommunikation – besonders für Außendienst, abgelegene Standorte und KRITIS-nahe Abläufe.
Was bedeutet Satellitenkommunikation & Notfall in der Praxis?
Es geht nicht um Technikromantik, sondern um Verfügbarkeit: Wenn Mobilfunk nicht zuverlässig ist oder in Störfällen ausfällt, brauchst Du eine alternative Kommunikationskette. Das umfasst Geräte, Airtime, Notfallprozess, Tests und Betrieb – damit aus „haben wir“ ein echtes Backup wird.
Typische Ziele
- Erreichbarkeit: auch ohne Mobilfunknetz
- Notfallprozess: klare Eskalation statt Improvisation
- Betriebssicherheit: Geräte, Tarife, Zuständigkeiten
- Regelmäßige Tests: damit es im Ernstfall sofort funktioniert
- Compliance/Organisation: besonders relevant in KRITIS-nahen Umgebungen
Typische Einsätze
- Außendienst / Service / Instandhaltung (abgelegene Orte)
- Kommunen, Entsorger, Energie, Wasser (je nach Region/Verfügbarkeit)
- Security/Objektkontrolle
- Events/Produktion/Temporäre Infrastruktur
- Backup-Kommunikation für kritische Betriebsabläufe
Warum viele „Satellitenlösungen“ im Alltag scheitern
- Kein Prozess: Niemand weiß, wann das Gerät genutzt werden soll.
- Kein Testplan: Das Gerät liegt im Schrank – bis es gebraucht wird.
- Unklare Zuständigkeit: Wer lädt? Wer prüft? Wer ist Empfänger im Notfall?
- Falscher Tarif: Prepaid/Vertrag passt nicht zum Einsatzprofil.
Wir setzen deshalb auf ein einfaches, aber belastbares Betriebskonzept: Zuständigkeiten, Eskalation, Tests und klare Regeln.
So setzt Du Satelliten-Backup sauber auf
- Use Case festlegen: Notfall? Abgelegene Standorte? Krisenfall? Welche Szenarien genau?
- Geräte + Airtime auswählen: Nutzungshäufigkeit, Regionen, Kostenmodell.
- Notfallprozess definieren: Wer nutzt das Gerät? Wen ruft man an? Wie wird eskaliert?
- Testplan: regelmäßige Tests (z. B. monatlich/vierteljährlich) mit Dokumentation.
- Betrieb: Laden, Lagerung, Zuständigkeit, Ersatzgeräte, klare Checkliste.
Das Ziel ist ein Setup, das zuverlässig bereitsteht – und nicht nur „im Bestand“ existiert.
Hardware & Airtime: sinnvoll bündeln
1) Geräteklasse passend zum Einsatz
- Handgerät für Notfälle und Außeneinsatz
- Optionale Zusatzkomponenten (je nach Szenario): KFZ-/stationäre Nutzung, Zubehör, Ersatzstrom
2) Airtime passend zum Betrieb
- Prepaid (seltene Nutzung) oder Vertrag (regelmäßige Nutzung / klare Kostenstruktur)
- Tarifwahl so, dass Tests und echte Nutzung nicht „zu teuer zum Benutzen“ werden
Integration & Backup im Betrieb
Satellitenkommunikation wirkt erst dann als Lösung, wenn sie in Abläufe integriert ist: Zuständigkeiten, Erreichbarkeit, Eskalation und Tests. Genau dafür liefern wir Dir ein Betriebskonzept, das zu Deiner Organisation passt.
Hinweis: Die Auswahl oben dient zur Orientierung. Für Unternehmensprojekte (mehrere Standorte, Telefon, Mitarbeiter, Einbau) ist eine kurze Abstimmung sinnvoll – damit Geräte, Airtime und Einbau zusammenpassen.
Unverbindlich anfragen
Schreib uns kurz, wofür Du Satellitenkommunikation einsetzen willst (Notfall, abgelegene Standorte, Backup). Du bekommst eine klare Empfehlung für Geräteklasse, Airtime-Modell und einen schlanken Notfall-/Testprozess, der im Alltag tragfähig ist.
Damit wir Dir schnell ein passendes Konzept nennen können
- Einsatzregionen: wo soll es funktionieren (DE/EU/Weltweit)?
- Nutzung: Notfall-only oder regelmäßige Nutzung/Tests?
- Anzahl: wie viele Geräte, welche Teams/Rollen?
- Airtime: Prepaid oder Vertrag bevorzugt?
- Prozess: wer nutzt, wer empfängt, wer eskaliert?
Wenn Dir Details fehlen: trotzdem absenden – wir klären das strukturiert im nächsten Schritt.