Serverhousing & Colocation in Deutschland
Eigene Hardware im Rechenzentrum betreiben – mit klaren Zuständigkeiten, sauberer Dokumentation und planbarem Betrieb.
- Colocation / Serverhousing (Rack/HE) nach Bedarf
- Planung von Strom, Netzwerk, OOB/Remote-Zugriff und Backup
- Migration/Umzug mit sauberem Cutover-Plan
- Monitoring/Alarmierung und Betriebsdokumentation
- DACH-weit remote betreut, Vor-Ort nach Absprache
Serverhousing anfragen Bestandsaufnahme anfragen
Problem & Zielbild
Viele Serverräume wachsen historisch: Einzelstrom, fehlende Klimatisierung, keine redundante Anbindung, ungeklärte Zuständigkeiten und keine belastbaren Restore-Tests. Spätestens bei Ausfällen, Umzug oder Audit wird es teuer.
Zielbild: stabiler Betrieb im Rechenzentrum mit dokumentierten Abhängigkeiten, nachvollziehbaren Changes und einem Plan für Störungen.
So unterstützt dich TiProNet
- Bedarfsanalyse: Rack/HE, Stromaufnahme, Netzwerk, Remote-Management (iDRAC/iLO/AMT), Firewall/VPN, IP-Konzept
- Planung: Migrationsstrategie, Cutover-Fenster, Fallback-Plan, Abnahme-Check
- Umzug & Inbetriebnahme: Rack & Verkabelung, OOB-Zugriff, Monitoring, Backup-Anbindung
- Betrieb: Ticket-/Change-Prozess, Doku, regelmäßige Reviews nach Bedarf
Standorte: Serverbetrieb in Deutschland (u. a. Frankfurt am Main, Falkenstein, Leipzig) – je nach Anforderung und Verfügbarkeit.
So läuft ein typisches Colocation-Projekt ab
- Kurzbriefing (Ziele, Systeme, Abhängigkeiten, Zeitplan)
- Inventar & Risikoanalyse (Single Points of Failure, Backup/Restore, Zugriff)
- Technisches Design (Netz, IP, VPN, OOB, Firewall, Monitoring)
- Migration/Umzug (Test, Cutover, Abnahme)
- Betrieb & Dokumentation (Runbooks, Eskalation, Changes)
Anforderungen & Checkliste
- Systemliste (Server/VMs/Services), Abhängigkeiten und Ansprechpartner
- Hardware-Spezifikation inkl. Stromaufnahme, Rackmaß (HE), Portbedarf
- Remote-Management Zugriff (iDRAC/iLO) und Zugangsdaten/Key-Management
- Netzwerk-/IP-Anforderungen (IPv4/IPv6, VLANs, VPN, Firewall-Regeln)
- Backup- und Restore-Ziele (RPO/RTO grob) + Offsite/Immutable falls nötig
Fehler vermeiden
- Kein OOB/Remote-Management einplanen (im Fehlerfall kommst du nicht ran)
- PSU/Power nur einfach auslegen (ein Netzteil, ein PDU, ein Stromkreis)
- „Backup vorhanden“ ohne Restore-Test (Sicherheit nur auf Papier)
- Unklare Zuständigkeiten (wer macht was bei Ausfall/Change?)
- DNS/Firewall/Monitoring nicht dokumentieren
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen Serverhousing und Managed Server?
Beim Serverhousing/Colocation stellst du die Hardware, sie läuft im Rechenzentrum. TiProNet kann Planung, Migration und Betrieb übernehmen. Bei Managed Server stellt typischerweise der Provider die Hardware/VMs.
Kann ich vorhandene Firewalls und Router weiter nutzen?
Ja – wenn sie technisch und sicherheitstechnisch passen. Wir klären vorab Strom, Ports, Remote-Zugriff und das Migrationskonzept.
Wie läuft Remote Hands ab?
Remote Hands (z. B. Reboot, Kabel prüfen, Austausch nach Anleitung) wird je nach Standort/Provider organisiert. Wir definieren dafür klare Runbooks und Zuständigkeiten.
Bietet ihr Monitoring und Alarmierung an?
Ja. Ziel ist, Ausfälle früh zu erkennen: Host/VM, Storage, Dienste, Zertifikate, Backup-Jobs – je nach Bedarf.
Wie sieht Backup/Offsite aus?
Wir planen Backup und Restore mit dir. Offsite/Immutable ist optional – je nach Risikoprofil (z. B. Ransomware) und RPO/RTO-Anforderungen.
Betreut ihr auch DACH-weit, obwohl der Server in Deutschland steht?
Ja. Betrieb und Support sind remote möglich. Vor-Ort-Termine sind nach Absprache machbar.
Könnt ihr auch Migrationen ohne Downtime machen?
Teilweise. Ob „ohne Downtime“ möglich ist, hängt von Anwendung, Datenhaltung und Architektur ab. Wir planen das Cutover-Fenster realistisch und mit Fallback.